Erweiterungen, die sich wie der Kern verhalten.
Module für Compliance, Protokollierung und Handel, gebaut so, wie Adobe es dokumentiert: Plugins und DI, keine Rewrites im Kern, der vollständige Quelltext in deiner Composer-Lock-Datei.
Nachgezeichnete Oberfläche mit erfundenen Beispielzeilen — kein Bildschirmfoto, keine echten Bestellungen, keine echten Nutzer.
Aus dem Katalog
Accessibility
Magento 2 Accessibility: Storefront-Toolbar für Schrift und Kontrast, WCAG-Kontrastprüfung und HTML-Audit per CLI — Werkzeuge für barriereärmere Shops.
Audit Trail
Magento 2 Audit Trail: append-only Event-Log mit Hash-Kette, Admin-Grid und Service-Contract — Fundament für nachvollziehbare Änderungen.
Back In Stock
Magento 2 Back-in-Stock: Kunden benachrichtigen, wenn ausverkaufte Produkte wieder lieferbar sind — Formular, Queue und Admin-Grid.
19 Jahre Magento – die Plattform im Zeitverlauf
Vom Open-Source-Warenkorb 2007 bis zu Adobes Composable-Commerce-Stack. Jede Erweiterung hier ist für die Richtung geschrieben, in die die Plattform geht, nicht für die, aus der sie kommt.
Kennzahlen, direkt im Admin gezeichnet
So sieht ein Bericht aus, der im Backend bleibt: gelesen aus den eigenen Bestell- und Angebotstabellen des Shops. Kein externer Analysedienst, keine Kundendaten, die den Shop verlassen.
Freelance für Magento-Shops.
Von dem, der diese Erweiterungen gebaut hat.
Über den Shop sprechen →- Eine Magento-Version, die wieder Sicherheitsupdates bekommt
- Langsame Seiten gemessen und angegangen, mit Vorher/Nachher-Werten
- Preise und Freigaben, die zu deinem Verkauf passen
- Eigene Funktionen als Modul, ohne Eingriff in den Kern